Handbike-Rennen, "Großer Preis von Gmund", am Sportplatz in
Finsterwald
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11. August 2008
Wir, die Vertreter im Gemeinderat von Gmund a. Tegernsee in der Wahlperiode 2002 – 2008, möchten zum ergangenen Urteil über die Planung von Kaltenbrunn und zu den verschiedenen Leserbriefen folgendes richtig stellen:
1. Seit Beginn der Planungen für Kaltenbrunn im Jahre 2002 war das Landesamt für Denkmalpflege (LfD), als eines der gesetzlich vorgeschriebenen Träger öffentlicher Belange, miteinbezogen. Herr Prof. Dr Greipl, Generalkonservator des LfD sowie Hauptkonservator Dr. Kratsch, waren bei verschiedenen „runden Tischen“ persönlich anwesend und haben maßgeblich an den verschiedenen Planungen mitgewirkt. Die entsprechenden Sitzungsprotokolle liegen vor. Es kann also jetzt nicht so hingestellt werden, dass seitens der Gemeinde der Denkmalschutz völlig übergangen worden ist.
2. Es wird immer wieder behauptet, der Biergarten würde verschwinden. Diejenigen, die diese Aussage treffen, haben sich anscheinend nie mit dem Bebauungsplan befasst. In diesem ist bindend festgelegt, dass ein Biergarten wieder errichtet werden muss. Er ist zwischen dem Salettl und dem Fußweg anzulegen, rutscht also nach Osten, mit dem gleichen schönen Ausblick, wie bisher.
3. Die persönlichen Angriffe in baurechtlicher Hinsicht gegen den Bürgermeister sind unangebracht. Nach der Gemeindeordnung ist in Gmund allein der Ortsplanungsausschuss beschließend. Wegen der Wichtigkeit und Bedeutung des vorgenannten Bauvorhabens wurden jedoch sämtliche Beschlüsse in dieser Angelegenheit vom Gesamt-Gemeinderat gefasst. Dass dieser nun in meist unsachlicher Form angegriffen wird, ist schade. Jeder der jemals ein kommunales Mandat übernommen hat, weiß, welche Arbeit und Verantwortung mit dieser Aufgabe verbunden ist.
4. Wir sind der festen Überzeugung, mit diesem Bebauungsplan und der Verwirklichung des Hotelprojekts, in Zusammenarbeit mit allen beteiligten Behörden und Interessenvertretern, unseren Auftrag als gewählte Vertreter unserer Bürger zu erfüllen.: Sicherung des gesamten Nordbereichs des Tegernsee in seiner Natürlichkeit und gleichzeitig Schaffung von weitern Arbeitsplätzen für unsere nachfolgenden Generationen. Dies alles ist nun in Frage gestellt.
Büttl Priska - Rabl Georg - Dießl Marinus - Riecke Axel - Eibach Josef - Rzehak Wofgang - Grafwallner Anton - Saurle Jochen - Hagn Florian - Schmid Johann - Huber Johann - Schöpfer Andreas - Kozemko Herbert - Dr. Straßmüller Otmar - Kunerl Walter - Stückler Johann - Lang Ludwig - Wagner Alfons - Dr. Meixner Ursula - Zierer Christine
An die Tegernseer Zeitung
Mit der Bitte dies als „offenen Brief“ in Sachen Kaltenbrunn zu veröffentlichen.
Mit der Bitte dies als „offenen Brief“ in Sachen Kaltenbrunn zu veröffentlichen.
Wir, die Vertreter im Gemeinderat von Gmund a. Tegernsee in der Wahlperiode 2002 – 2008, möchten zum ergangenen Urteil über die Planung von Kaltenbrunn und zu den verschiedenen Leserbriefen folgendes richtig stellen:
1. Seit Beginn der Planungen für Kaltenbrunn im Jahre 2002 war das Landesamt für Denkmalpflege (LfD), als eines der gesetzlich vorgeschriebenen Träger öffentlicher Belange, miteinbezogen. Herr Prof. Dr Greipl, Generalkonservator des LfD sowie Hauptkonservator Dr. Kratsch, waren bei verschiedenen „runden Tischen“ persönlich anwesend und haben maßgeblich an den verschiedenen Planungen mitgewirkt. Die entsprechenden Sitzungsprotokolle liegen vor. Es kann also jetzt nicht so hingestellt werden, dass seitens der Gemeinde der Denkmalschutz völlig übergangen worden ist.
2. Es wird immer wieder behauptet, der Biergarten würde verschwinden. Diejenigen, die diese Aussage treffen, haben sich anscheinend nie mit dem Bebauungsplan befasst. In diesem ist bindend festgelegt, dass ein Biergarten wieder errichtet werden muss. Er ist zwischen dem Salettl und dem Fußweg anzulegen, rutscht also nach Osten, mit dem gleichen schönen Ausblick, wie bisher.
3. Die persönlichen Angriffe in baurechtlicher Hinsicht gegen den Bürgermeister sind unangebracht. Nach der Gemeindeordnung ist in Gmund allein der Ortsplanungsausschuss beschließend. Wegen der Wichtigkeit und Bedeutung des vorgenannten Bauvorhabens wurden jedoch sämtliche Beschlüsse in dieser Angelegenheit vom Gesamt-Gemeinderat gefasst. Dass dieser nun in meist unsachlicher Form angegriffen wird, ist schade. Jeder der jemals ein kommunales Mandat übernommen hat, weiß, welche Arbeit und Verantwortung mit dieser Aufgabe verbunden ist.
4. Wir sind der festen Überzeugung, mit diesem Bebauungsplan und der Verwirklichung des Hotelprojekts, in Zusammenarbeit mit allen beteiligten Behörden und Interessenvertretern, unseren Auftrag als gewählte Vertreter unserer Bürger zu erfüllen.: Sicherung des gesamten Nordbereichs des Tegernsee in seiner Natürlichkeit und gleichzeitig Schaffung von weitern Arbeitsplätzen für unsere nachfolgenden Generationen. Dies alles ist nun in Frage gestellt.
Büttl Priska - Rabl Georg - Dießl Marinus - Riecke Axel - Eibach Josef - Rzehak Wofgang - Grafwallner Anton - Saurle Jochen - Hagn Florian - Schmid Johann - Huber Johann - Schöpfer Andreas - Kozemko Herbert - Dr. Straßmüller Otmar - Kunerl Walter - Stückler Johann - Lang Ludwig - Wagner Alfons - Dr. Meixner Ursula - Zierer Christine
12. August 2008
Europa was ist das? Wer ist Europa? Was ist der europäische Gedanke? Wie sieht die Politik in Europa aus? Welche Auswirkungen hat Europa auf Deutschland – Bayern – Gmund?
All diese Fragen werden wir versuchen zu beantworten und hierzu laden wir Euch ein. Wir unternehmen eine Fahrt ins Herz von Europa - nach Brüssel.
Los geht es am 01.11.2008 abends mit dem Nachtzug nach Belgien. In Brüssel werden wir das Europaparlament und die bayerische Vertretung besuchen. Natürlich stehen eine Stadtrundfahrt und der Besuch des Atomiums mit auf dem Plan. Am 05.11.2008 geht es dann wieder zurück nach Gmund.
Kosten für Zugfahrt, Übernachtung und Stadtführung € 225,00
Max. Teilnehmerzahl 16 Jugendliche
Alter: ab 16 Jahre
Anmeldung und Fragen unter der email-adresse: christine_zierer@web.de
Anmeldeschluß: 20.09.2008
Dies ist eine Veranstaltung der Gemeinde Gmund
Referentin für Jugend, Sport und Soziales
Christine Zierer in Zusammenarbeit mit Franz v. Preysing
Jugend in Europa
Europa was ist das? Wer ist Europa? Was ist der europäische Gedanke? Wie sieht die Politik in Europa aus? Welche Auswirkungen hat Europa auf Deutschland – Bayern – Gmund?
All diese Fragen werden wir versuchen zu beantworten und hierzu laden wir Euch ein. Wir unternehmen eine Fahrt ins Herz von Europa - nach Brüssel.
Los geht es am 01.11.2008 abends mit dem Nachtzug nach Belgien. In Brüssel werden wir das Europaparlament und die bayerische Vertretung besuchen. Natürlich stehen eine Stadtrundfahrt und der Besuch des Atomiums mit auf dem Plan. Am 05.11.2008 geht es dann wieder zurück nach Gmund.
Kosten für Zugfahrt, Übernachtung und Stadtführung € 225,00
Max. Teilnehmerzahl 16 Jugendliche
Alter: ab 16 Jahre
Anmeldung und Fragen unter der email-adresse: christine_zierer@web.de
Anmeldeschluß: 20.09.2008
Dies ist eine Veranstaltung der Gemeinde Gmund
Referentin für Jugend, Sport und Soziales
Christine Zierer in Zusammenarbeit mit Franz v. Preysing
07. August 2008
Basierend auf den Schlüsselbegriffen Teilhabe, Selbstbestimmung und Gleichstellung,
fand an der Seeuferanlage in Gmund, ein integratives Grillfest mit Lagerfeuer statt. Dieses jährliche Zusammentreffen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsen mit und ohne Behinderung, wurde wie immer mit großer Begeisterung aufgenommen. Das Fest begann bei sehr schönem Wetter und wurde leider gegen 21:00 Uhr durch einen starken Sturm vorzeitig unterbrochen, was aber die gute Stimmung nicht
beeinträchtigen konnte. Wie jedes Jahr machte Martin Bichler mit seinem Gesang und Akkordeonspiel den Gästen viel Freude.
Organisation: Behindertenbeauftragter des Landkreises Miesbach, Anton Grafwallner, Frau Toni Kozemko und die Firmgruppe Meindl.
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Integratives Grillfest in Gmund
Basierend auf den Schlüsselbegriffen Teilhabe, Selbstbestimmung und Gleichstellung,
fand an der Seeuferanlage in Gmund, ein integratives Grillfest mit Lagerfeuer statt. Dieses jährliche Zusammentreffen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsen mit und ohne Behinderung, wurde wie immer mit großer Begeisterung aufgenommen. Das Fest begann bei sehr schönem Wetter und wurde leider gegen 21:00 Uhr durch einen starken Sturm vorzeitig unterbrochen, was aber die gute Stimmung nicht
beeinträchtigen konnte. Wie jedes Jahr machte Martin Bichler mit seinem Gesang und Akkordeonspiel den Gästen viel Freude. Organisation: Behindertenbeauftragter des Landkreises Miesbach, Anton Grafwallner, Frau Toni Kozemko und die Firmgruppe Meindl.
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Flyer
von der Kommunalwahl 2008 am 02.03.2008.
Diesen Flyer können Sie als PDF-Datei downloaden:
Nostalgischer
Flyer von der Freien Wählergemeinschaft für Gmund und Dürnbach vom 5. März
1978.